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Der Umsturz im DSAB geht weiter!
Samstag, 05. April 2014

Der Umsturz im DSAB geht weiter!

Es gibt schon wieder eine Personalie im DSAB-Präsidium: Otto Schröder (Baunatal, Hessen), ist neuer Referent für Jugend im Deutschen Sportakrobatik Bund. Bei der sogenannten Jugendausschusssitzung, der Versammlung der Jugendleiter aller Landesverbände, die Anfang März anlässlich der Wahl eines neuen DSAB-Jugendreferenten in Erfurt stattfand, setzte sich Herausforderer Schröder mit 7:6 Stimmen gegen Amtsinhaber Frank Böhm (Erfurt, Thüringen) durch.

Es handelte sich bereits um den zweiten Anlauf bei der Suche nach einem (neuen) Jugendreferenten. Im Herbst 2013 trat der Jugendausschuss schon einmal zusammen. Damals in Kiel war die Wahl bei acht anwesenden Landesverbänden noch mit 4:4 unentschieden ausgegangen und Böhm blieb vorläufig im Amt. Diesmal waren von den 14 deutschen Landesverbänden 13 bei der Entscheidung dabei.

Otto SchröderOtto Schröder ist damit innerhalb nur eines Jahres das dritte neue Mitglied im DSAB-Präsidium, nachdem bei der Generalversammlung im März 2013 bereits Kerstin Hoffmann als Bundeskampfrichterreferentin und Erika Mögelin als Referentin für Lehrwesen neu ins oberste DSAB-Gremium gewählt worden waren. Alle drei setzten sich in Kampfkandidaturen gegen die jeweiligen Vorschläge des Präsidiums bzw. Amtsinhaber durch.

Deutschlands Vertreter in der FIG, Frank Böhm, ist nun raus aus dem nationalen Präsidium.

"Ich wurde von einigen Landesverbänden angesprochen, ob ich mir ein Engagement in der überfachlichen Jugendarbeit des DSAB vorstellen könnte, da in diesem Bereich seit Jahren keine Aktivitäten stattgefunden haben", erklärt Schröder. Um hier eine Veränderung herbeizuführen, habe er sich zur Kandidatur entschlossen.

Schon bald soll eine weitere Jugendausschusssitzung einberufen werden, mit dem Ziel festzustellen welche Bedürfnisse, Forderungen und Wünsche die Jugendleiter der Landesverbände haben. "Es soll gemeinsam ein Konzept für die nächsten drei Jahre erarbeiten werden, was auch umsetzbar ist", ist Schröders Plan. "Des Weiteren werde ich einen monatlichen Newsletter versenden."

Otto Schröder kam 1991 zur Sportakrobatik, als seine beiden Töchter beim KSV Baunatal trainierten. Die Töchter sind inzwischen nicht mehr aktiv, der frühere Landesliga-Fußballer hingegen ist der Sportakrobatik treu geblieben. Vor allem auf seine Initiative haben die Baunataler neun Deutsche Meisterschaften ausgerichtet, acht internationale Nachwuchsmeetings, ein UEG-Trainingscamp und 1997 sogar die Europameisterschaft. Im Hessischen Sportakrobatik Verband engagierte er sich viele Jahre lang als Sportwart und ist seit neuestem Geschäftsführer des Verbandes.

Otto Schröder ist ein Macher, das merkt jeder, der nach Hessen schaut.

Allerdings tut man sich trotz aller Leistungen Schröders für die hessische Sportakrobatik gerade dort mitunter recht schwer, Fans von ihm zu finden. Vor einem Jahr reichten sogar quasi alle hessischen Vereine bei Norbert Müllmann, dem Präsidenten des Hessischen Sportakrobatik Verbandes, gemeinsam offiziell Beschwerde über Schröder ein, unter anderem wegen respektlosen und unsportlichen Verhaltens, Arbeit gegen den Verband und dessen Mitgliedsvereine sowie willkürlicher Auslegung und ständiger Änderungen der Wettkampfordnung im laufenden Sportjahr.

Akrobastisch.de wünscht Otto Schröder ein glückliches Händchen und viel Erfolg in seinem neuen Amt!

 

Kommentare

 
-10 Inga 15. April 2014
Das ist auch Ansichtssache.

Begriffe wie "kompetent" (= in "" geschrieben bedeutet es inkompetent), respektlos (ok, persönliche Meinung) und unsportlich (was hat das mit der Qualifikation eines Offiziellen zu tun?) sind jetzt nicht unbedingt Begriffe aus der rein objektiven Welt, die irgendeine vernünftige Kritik ausdrücken.

Sie zielen mehr darauf ab, jemanden zu verunglimpfen (= denunzieren)

Nix für ungut :)
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+7 Daniela Wente 15. April 2014
Den Vorwurf der Denunziation möchte ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich habe sachliche Worte gewählt und möchte zu bedenken geben, dass wir nur dieses Forum haben. Dass sich vom Präsidium nie jemand äußert, was ausgesprochen frustrierend ist. Dass Frau Mögelin weiterhin schweigt und Unterlagen zurückhält.
Ich frage mich ernsthaft, was all das soll. Unter sinnvoller Arbeit verstehe ich etwas anderes.

Das Niveau der anonymen Kommentare nicht mehr beschreibbar. Aber vielleicht sollten wir uns auch einmal Gedanken machen, warum es so weit kommt. Fehlende Strukturen und fehlende Kommunikation vielleicht?

Jedenfalls - wer hier schreibt, der sollte zumindest soviel Mumm haben, seinen vollen Namen zu nennen. Alles andere ist die Lektüre nicht wert.

Wir sehen uns in Aalen.
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+7 Laura 14. April 2014
Es heißt: Wo gehobelt wird, da fallen Späne!
Wenn "Otto Schröder ... ein Macher" ist, wie im Bericht steht, dann wird er logischerweise auch anecken und sicher auch Fehler machen. Art und Ausmaß dieser Fehler muss man aber natürlich schon kennen, um einschätzen zu können, wie geeignet ein Mensch für ein noch höheres Amt ist. Insofern dürfen Ungereimtheiten und Fehler keine rein hessische Angelegenheit bleiben, wenn Otto Schröder ein DSAB-Amt übernimmt, denn das betrifft nun wirklich alle deutschen Sportakrobaten!
Information ist deshalb nötig. Schmähungen und Beleidigungen allerdings bringen nichts.
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+21 Dieter 12. April 2014
In der Diskussion wäre eine Versachlichung wichtig. Denn interessant ist der gesamte Vorgang allemal und hat meiner Ansicht nach mit "Anprangerung einzelner Personen" zunächst einmal wenig zu tun.
Mir drängen sich folgende Fragen auf:
1. Wussten die Delegierten der Landesverbände von der Beschwerde der Hessen über Herrn Schröder?
2. Warum haben sie Herrn Schröder gewählt, falls sie davon wussten?
3. Ging es bei der Jugendreferentenwahl im Grunde gegen Herrn Böhm und gar nicht so sehr für Herrn Schröder?
3. Warum berichten die Verbandsmedien nicht selbst sachlich und detailliert über solch wichtige Vorgänge, sodass man Unmutsäußerungen wie in diesen Kommentaren abfangen könnte?
Es müsste doch möglich sein, in einem so kleinen Verband halbwegs transparente Entscheidungen zu bekommen!
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+53 Diana Nikoles u. Olga Mehlhaff 10. April 2014
Wir können nicht nachvollziehen wie hier i m m e r w i e d e r einzelne Personen öffentlich an den Pranger gestellt werden. Wir haben selbst die Beschwerde gegen unseren Sportwart mitgetragen und dies Angelegenheit geklärt. Dass unsere Beschwerde in einzelnen Punkten (wobei einer auch so nicht korrekt ist) hier öffentlich dargestellt wird, und damit eine Hetzjagd wie im Mittelalter entfacht, finden wir unfassbar. Wer nicht genau involviert ist sollte sich gar kein Urteil erlauben. In unserem Fall ging es vor allem um zwischenmenschliche Differenzen und verhängte Strafen, als um fehlendes Engagement. Wenn man eines Herrn Schröder nicht vorwerfen kann, dann ist es, dass er seine Arbeit nicht 100% macht.

Wir beide wissen was es heißt ein Amt zu übernehmen und wieviel Arbeit dahinter steckt, die andere nicht sehen. Auch wir finden nicht alles gut was beim DSAB läuft (oder nicht läuft), aber das gibt uns trotzdem nicht das Recht Personen hier zu denunzieren. Wir danken allen Personen für die Bereitschaft überhaupt ein Amt zu übernehmen, denn an der Stelle scheitert es schon bei den meisten.
In Zukunft wäre es schön, wenn die Personen (oft noch feige und anonym) sich erst überlegen, wie sie sich fühlen würden wenn ihr Name hier so in den Dreck gezogen würde. Dies gilt im Übrigen auch für Sportler, die hier teilweise unschöne Dinge über sich ergehen lassen müssen.
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+5 Neutral 10. April 2014
zitiere Rolfi:
zitiere baunataler:
.... übrigens sollte herr Schröder auch nicht mehr mit dem ksv baunatal in Verbindung gebracht werden, denn auch sein eigener "heimatverein" hat sich von ihm angewandt.


Tja – da bin ich mit meiner abscheulichen Meinung also doch nicht ganz so alleine in Deutschland

Der Ton gibt die Musik vor.
Und das ist mehr als respektlos gegenüber einem anderem Mitmenschenwas was sie da von sich gegeben haben.
Damit sollten sie sich mal richtig auseinandersetzten und nachdenken.
Sowas wie sie braucht unsere Gesellschaft nicht.
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+5 Unglaublich 09. April 2014
Der Herr Schröder hat alle Sympathien in Hessen verloren und versucht jetzt auf Bundesebene seinen Machthunger auszuleben! Womit haben die Kinder und Jugendlichen das verdient???
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-1 Rolfi 08. April 2014
zitiere baunataler:
.... übrigens sollte herr Schröder auch nicht mehr mit dem ksv baunatal in Verbindung gebracht werden, denn auch sein eigener "heimatverein" hat sich von ihm angewandt.


Tja – da bin ich mit meiner abscheulichen Meinung also doch nicht ganz so alleine in Deutschland
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+22 baunataler 08. April 2014
.... übrigens sollte herr Schröder auch nicht mehr mit dem ksv baunatal in Verbindung gebracht werden, denn auch sein eigener "heimatverein" hat sich von ihm abgewandt.
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+41 Daniela Wente 08. April 2014
Basti, kannst Du das irgendwie kanalisieren, die hier gestellten Fragen dem Präsidium zukommen lassen und um eine Antwort bitten?
Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass sie sich rühren.
Sollte nichts kommen, werde ich, so zeitlich möglich, zum Limes-Cup fahren, gucken, wer da ist, die hier offenen Fragen stellen und die Antworten dann auch hier einstellen.

Danke und lieben Gruß!
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+12 Neutral 07. April 2014
zitiere Rolfi:
zitiere Daniela Wente:
Bravo, DSAB, zu dieser weiteren, absolut "kompetenten" Personalentscheidung. Politik ist wahrhaftig nicht alles - das Wohl der Kinder, die Sportakrobatik betreiben, sollte vor allem stehen.

Da haben wir ja jetzt ein wahres Dreamteam. Einmal den respektlosen und unsportlichen Herrn Schröder, zum anderen Frau Mögelin, die konsequent auf dringende Mails und mehrfache Nachfragen nicht reagiert und zugesandte Dokumente, deren Bearbeitung sie zugesagt hat, seit Monaten zurückhält. Termine zwecks Trainerweiterbildung hat es nach meiner Kenntnis während ihrer Amtszeit noch keine gegeben. Ein Schelm, wer da böses denkt. Ganz zu schweigen vom Pressewart.... wer ist das eigentlich?

Nicht traurig, sondern peinlich, was hier passiert. Die Kinder und all die, die sich für diesen schönen Sport aufopfern, haben wirklich besseres verdient als diese Bauernposse.

Der Herr Schröder sollte sich am besten zum Teufel scheren – den seine Hessen wollen Ihn auch nicht mehr. Und sein Asyl wo anders suchen aber bitte nicht bei uns Sportakrobaten.


Die Bemerkung ist einfach nur abscheulich und unter der Gürtellinie.
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+29 Fassungslos 07. April 2014
Sorry, aber wie blöd kann man nur sein und Frank Böhm aus dem Präsidium wählen?
Die Entscheidung Erika Mögelin als Referentin für Lehrwesen zu wählen, war ja wohl auch eher ein Griff ins Klo....
Ein Albert Jung wäre da wohl die sinnvollerer Wahl gewesen und würde unseren Sport auch um einiges weiterbringen! Ich glaube einigen Vereinen/Landesverbände passt es nicht, dass sie nicht nach ihren Wünschen entscheiden dürfen, "reißen" die Macht an sich und merken dann " Upps ist doch etwas mehr Arbeit und Verantwortung als gedacht!"
Ja scheiße gelaufen!
Jetzt haben wir den Salat....und keiner, dem der Sport WIRKLICH wichtig ist, hat etwas davon :-/
Super Leistung!
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+35 Daniela Wente 07. April 2014
Oh, noch eine Personalie!!!

Im Anschluss an die Jugendleitertagung gab es eine Präsidiumstagung gemeinsam mit den Landesverbänden.
Martin Gerster schilderte seine absolut plausiblen Beweggründe seines Rücktrittes. Die Position des Präsidenten des DSAB vereinbart sich nicht mit den im Bundestag übertragenen Aufgaben.
Mit großer Zustimmung allerseits wurde Oliver Steegemann, Mitarbeiter im Büro von Martin Gerster, als Kandidat für die Neuwahl vorgeschlagen.
Die dafür notwendige außerordentliche Delegiertenversammlung wurde für den 17. Mai 2014, 13:00 Uhr in Pfungstadt festgelegt.
In der gemeinsamen Diskussion wurde ein Vorschlag zum neuen Delegiertenschlüssel vorgeschlagen, der in der Abstimmung in der Delegiertenversammlung beschlossen werden kann.
Nach der ausführlichen Diskussion über verschiedene Probleme, betonte Oliver Steegemann, dass es besonders wichtig für den Erhalt des DSAB ist, Einigkeit zu beweisen und eine schlagkräftige Mannschaft für den Seniorenbereich zu schaffen, die in der Lage ist, sich für die Wolrd Games zu qualifizieren. Alles andere müsse sich dem unterordnen.

Die Bereitschaft von Herrn Steegemann in allen Ehren.... aber was qualifiziert ihn für dieses Amt?
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+13 Rolfi 07. April 2014
zitiere Daniela Wente:
Bravo, DSAB, zu dieser weiteren, absolut "kompetenten" Personalentscheidung. Politik ist wahrhaftig nicht alles - das Wohl der Kinder, die Sportakrobatik betreiben, sollte vor allem stehen.

Da haben wir ja jetzt ein wahres Dreamteam. Einmal den respektlosen und unsportlichen Herrn Schröder, zum anderen Frau Mögelin, die konsequent auf dringende Mails und mehrfache Nachfragen nicht reagiert und zugesandte Dokumente, deren Bearbeitung sie zugesagt hat, seit Monaten zurückhält. Termine zwecks Trainerweiterbildung hat es nach meiner Kenntnis während ihrer Amtszeit noch keine gegeben. Ein Schelm, wer da böses denkt. Ganz zu schweigen vom Pressewart.... wer ist das eigentlich?

Nicht traurig, sondern peinlich, was hier passiert. Die Kinder und all die, die sich für diesen schönen Sport aufopfern, haben wirklich besseres verdient als diese Bauernposse.

Der Herr Schröder sollte sich am besten zum Teufel scheren – den seine Hessen wollen Ihn auch nicht mehr. Und sein Asyl wo anders suchen aber bitte nicht bei uns Sportakrobaten.
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+85 Daniela Wente 06. April 2014
Bravo, DSAB, zu dieser weiteren, absolut "kompetenten" Personalentscheidung. Politik ist wahrhaftig nicht alles - das Wohl der Kinder, die Sportakrobatik betreiben, sollte vor allem stehen.

Da haben wir ja jetzt ein wahres Dreamteam. Einmal den respektlosen und unsportlichen Herrn Schröder, zum anderen Frau Mögelin, die konsequent auf dringende Mails und mehrfache Nachfragen nicht reagiert und zugesandte Dokumente, deren Bearbeitung sie zugesagt hat, seit Monaten zurückhält. Termine zwecks Trainerweiterbildung hat es nach meiner Kenntnis während ihrer Amtszeit noch keine gegeben. Ein Schelm, wer da böses denkt. Ganz zu schweigen vom Pressewart.... wer ist das eigentlich?

Nicht traurig, sondern peinlich, was hier passiert. Die Kinder und all die, die sich für diesen schönen Sport aufopfern, haben wirklich besseres verdient als diese Bauernposse.
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+71 Querulant 06. April 2014
"Ich wurde von einigen Landesverbänden angesprochen, ob ich mir ein Engagement in der überfachlichen Jugendarbeit des DSAB vorstellen könnte, da in diesem Bereich seit Jahren keine Aktivitäten stattgefunden haben", erklärt Schröder. Um hier eine Veränderung herbeizuführen, habe er sich zur Kandidatur entschlossen.“

Wenn der Herr Schröder auch solche Veränderungen im DSAB einführt wie in unserem Hessischen Landesverband – dann kann ich nur sagen – armer DSAB.

Ich hätte mir von den Landesverbänden, die Herrn Schröder gewählt haben etwas mehr an Intelligenz und Fachkompetenz erwartet. Die nicht vorhandene Fachkompetenz spiegelt sich auch dahingehend wieder das man den Herrn Böhm der im höchsten Organ unserer Sportart ist (FIG – Acro Kommission) aus dem DSAB raus gewählt hat. Dies erweckt bei mir den Eindruck dass die diversen Landesverbände selber so intelligent sind um auf das Fachwissen von der FIG und Herrn Böhm verzichten zu können.
Dieses dumme und auch eigennützige verhalten von diversen Landesverbänden lässt doch sehr auf eine gewisse Klientelpolitik schließen welches den DSAB mit Sicherheit mehr schaden als nützen wird.
Es ist traurig anzusehen wie demokratische Wahlen missbraucht werden um unsren schönen Sport so kaputt zu machen.
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